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Der Polpnubbelmolch

Art der Umnachtung: grobes Elend
Intensität der Umnachtung: 7
Ursprung der Umnachtung: der unaufhaltsame Lauf dieser Welt
Angewandte Maßnahmen:
1 Kaffee (Vollautomat), ungezählte Tassen Kaffee aus der Senseo-Maschine (Schätzmenge liegt bei 20), RAINBOW, regelmäßige Nikotinzufuhr, kreatives Verzieren der Schreibtischunterlage mit Hilfe von Fingerabdrücken aus Stempeltinte, Zusammenscheißen von unfähigen Mitarbeitern (zumindest in Gedanken)
Negative Nebenerscheinungen: Arbeit
Positive Nebenerscheinungen: Ich muss nur noch heute Nachmittag durchhalten und dann beginnt für mich das verlängerte Wochenende.
Bemerkungen:
Ostfriesische Muschelschweine sehen ulkig aus.
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Der Polpnubbelmolch


Der Polpnubbelmolch ist ein äußerst pfiffiges Wesen aus der Familie der Säugetiere, welches der Gattung panthera angehört. Zwar gehört es zu den Großkatzen, kann jedoch jede beliebige Größe annehmen und somit auch sehr viel kleiner in Erscheinung treten als „gewöhnliche“ Großkatzen. Der Polpnubbelmolch kennzeichnet sich im Übrigen auch durch die Schwimmhäute zwischen seinen fünf Zehen an allen vier Pfoten. Vermutlich rührt daher das irreführende Suffix „-molch“.
Sein Erscheinungsbild ist an sich unverwechselbar, auch wenn er in seiner Umfang stark variiert (und das nicht nur innerhalb der Art, sondern er selbst ist auch in der Lage seine ihm eigene Größe zu verändern, wenn er das beabsichtigt), so macht ihn doch sein schwarzes Fell mit der giftgrünen Tigerscheckung zu einem einzigartigen Tier. Sein Kopf ähnelt dem eines Leoparden, während seine Ohren jedoch größer und spitz ausgerichtet sind, vergleichbar mit den Ohren eines Fenneks. Zudem kann bei ihm wie bei einem Unpaarhufer zwischen Fell und Langhaar unterschieden werden, so dass sich sagen lässt, dass letzteres ebenfalls grün gefärbt ist. In diesem Sinne besitzt er nicht den klassischen Schwanz einer Katze, sondern vielmehr einen Schweif sowie auch auf Hals und Genick eine Mähne mit Stirnlocke.
Der Polpnubbelmolch kann sich an viele Lebensräume anpassen, bevorzugt lebt er jedoch in den Gehirnen der Menschheit um im Verstand des Opfers eine umnachtungsähnliche Apathie hervorzurufen. Die ausgeschütteten Hormone, die beim Menschen auch die Lähmung hervorrufen, dienen ihm als Nahrungsmittel. Sie ermöglichen ihm sowohl die Wachstumsschübe, als auch das Schrumpfen seiner Erscheinung.
Der Polpnubbelmolch ist ein Einzelgänger. Er lebt niemals in Rudeln oder auch losen Familienverbänden sondern meidet vielmehr Seinesgleichen vehement. Zudem ist es für ihn auch gar nicht notwendig, sich mit seinen Artgenossen abzugeben, da er sich nicht im herkömmlichen Sinne paart. Seine Nachkommen sind Lebensformen reiner Energie, die er mit den aus den Menschenhirnen gewonnenen Hormonen versorgt, welche wiederum auch das Wachstum und die Formwandlung der Föten verursachen. Man könnte analog sagen, der Polpnubbelmolch ist ein eierlegendes Säugetier, da er zwar die Energiehäufungen auf bisher unbekannte Weise absondert, jedoch seine „Jungen“ über eine Drüse an seinem Hals versorgt. Diesen Vorgang kann man also, nach allem was wir bisher wissen, als Säugung der Jungen bezeichnen. Daher die Einordnung als Säugetier.
Sind die Energiewesen bereit, eine feste Gestalt anzunehmen, verlassen sie das „Nest“ und suchen sich ihr eigenes Opfer. Die Absonderung von Zöglingen ist keinem Geschlecht vorbehalten, denn der Polpnubbelmolch ist sozusagen geschlechtslos. Hat er ein besonders nahrhaftes und für seine Hypnose anfälliges Opfer gefunden, so kann er jederzeit eine Energiehäufung kreieren und aufziehen. Dies tut er ausschließlich zur Erhaltung seiner Art.
Obwohl er aufgrund seiner einzigartigen Nahrungsbeschaffung so gut wie keine natürlichen Feinde hat, ist es für ihn trotzdem notwendig, sich fortzupflanzen, da der Polpnubbelmolch nicht sehr alt wird. Mit jeder Formveränderung benötigt er mehr Nahrung um sich selbst am Leben zu erhalten, sogar, wenn er sich verkleinert. Die Formanpassung wiederum ist notwendig, um entweder auf Streifzug zu gehen und ein Opfer anzufallen oder aber um sich beim Finden eines geeigneten Lieferanten dessen Gehirnwindungen anzupassen, wo er sich anschließend niederlässt. Die Innenseite eines menschlichen Schädels betritt er meist durch den Gehörgang.
Sein Opfer ist meist chancenlos. Medikamente, die der Mensch aufgrund des Kopfschmerzes, der Lähmungserscheinungen oder der Amnesie einzunehmen pflegt, haben wenig Einfluss auf das Leben des Polpnubbelmolches, da diese zumeist nur die hervorgerufenen Symptome unterdrücken, nicht jedoch die Quelle des Unwohlseins bekämpfen. Diese Nachlässigkeit in der medizinischen Forschung führte zwangläufig auch dazu, dass der Polpnubbelmolch nicht nur unerkannt sondern zumeist auch unbekannt geblieben ist. Vielerorts ahnt man überhaupt nichts von seiner Existenz.
Die Bekämpfung des Polpnubbelmolches von Seiten der Menschheit ist demnach noch keine Gefahr für den Polpnubbelmolch und wird es aufgrund der hohen Einnahmen in der Pharmaindustrie wohl auch bleiben. Ein Interessenkonflikt würde den Geldsegen eindämmen und dazu sind die Industriellen nach wie vor nicht bereit. Damit sichern Sie dem Polpnubbelmolch sein ungefährdetes Fortbestehen.
Immerhin ist der Polpnubbelmolch so etwas wie ein Gründungsmitglied dieser Vereinigung. Zumindest wird er die Gründungsursache bleiben.

Abbildung eines ausgewachsenen Polpnubbelmolches

12.5.10 13:10


Ankündigung der Themenwoche vom 24.05. bis 30.05.2010

Und wieder steht die nächste Themenwoche ins Haus.
Diesmal versuchen wir uns an dem Thema "Meine Erlebnisse mit GM".
Wir erhoffen uns natürlich wieder einen erhöhten Unterhaltungswert, viele erfreute Leser und Abwechslung im Blog.

Viel Spaß beim Bloggen und Lesen!


Freundliche, wenn auch umnachtete Grüße

Die Administration, vertreten durch den 1. Vorsitzenden
Edward The Head

15.5.10 22:21


Viele kleine GMs

Art der Umnachtung: Ganzkörperfunktionsbeeinträchtigung, dazu dehydriert und überfleischt
Intensität der Umnachtung: 9
Ursprung der Umnachtung: das Pfingstwochenende, zudem ist heute Dienstag = Umnachtungstag
Angewandte Maßnahmen:
Was für Maßnahmen soll man da schon anwenden? ICED EARTH und "Brave New World" haben nicht viel am Zustand geändert. Kaffee viel und reichlich, aber hilft auch nicht wirklich. Ablenkungsmanöver durch sinnloses Kopieren sowie Betrachten von Fotos mit Schwelgen in Erinnerungen lenken zumindest von der hohen Umnachtung ab.
Negative Nebenerscheinungen: Arbeit, Sonne, Zahnschmerzen
Positive Nebenerscheinungen: Ist jetzt ne Viertage-Woche, und nächste Woche dann eine Dreitage-Woche.
Bemerkungen:
Dosenbier macht schlau. Und Triple-Whopper zum Frühstück macht vollen Darm.
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Freie Tage und gutes Wetter über mehrere Tage sind schon mal passende Voraussetzungen, von zu Hause zu flüchten, sich auf einen staubigen Campingplatz zu begeben und mit vielen anderen ähnlich aufgelegten positiv Bekloppten Bier zu trinken, Musik zu hören und Fachgespräche zu führen. Was nicht nur ein guter Plan, sondern bereits seit vielen Jahren liebgewonnene Tradition ist, und so wurde das auch in diesem Jahr wieder umgesetzt.
Weiterer Nebeneffekt ist dabei natürlich das Getrenntsein von PC und Internet über mehrere Tage, und somit eigentlich auch ein größerer Abstand zu GM und allem, was über ihn und von ihm selbst erzählt wird. Doch der Abstand zu GM ist leider nicht nur mit dem Getrenntsein vom Weltweitnetz in Verbindung zu sehen, denn mittlerweile ist man als Mitglied der Vereinigung zur Pflege der morgendlichen Umnachtung schon quasi GM-verseucht. Seine Eigenschaften und typischen Merkmale haben sich in meinen Synapsen und im tiefsten Inneren festgesetzt und lassen mich nicht mehr in Frieden. BBL - Bauwagen, Barfuß, Lambrusco - für immer mit mir vereint. Eigentlich ein sehr erschreckender Gedanke, aber für mich wohl leider Realität.
Und so kam es, dass GM auch auf dem Campingplatz allgegenwärtig war. Zwar gab es keine lustigen Bauwagen zu bestaunen, aber schon kurz nach dem Aufbau unserer Behausung fiel mir auf, dass unsere Zeltnachbarn barfuß rumliefen. Schwerer GM-Alarm! Davon abgesehen waren sie allerdings ganz nett, aber den Anblick von verdreckten und verstaubten Männerfüßen mit dem Gedanken von GM im Telencephalon muss man nicht unbedingt haben. Naja, zumindest gab es auch weibliche GMs, und da war das ganze dann durchaus ästhetisch.
Im Laufe der Tage fielen mir noch wesentlich mehr GMs auf, aber diese ersten sind mir am nachhaltigsten im Gedächtnis geblieben. Wohl auch, weil sie nach einiger Zeit ihre Umgebung mit Schlagern und Techno genervt haben. Aber das ist eine andere Geschichte...

25.5.10 10:09


GM-Bekämpfung im Alltagstrott

Art der Umnachtung: simple und doch starke Verwirrtheit
Intensität der Umnachtung: 8
Ursprung der Umnachtung:
der als Dienstag getarnte Montag
Angewandte Maßnahmen: Kaffee, Kaffee, Kaffee, Kaffee, Kaffee
Negative Nebenerscheinungen: Übelkeit, niedriger Nikotinpegel, Auto kaputt
Positive Nebenerscheinungen: Morgen ist schon Mittwoch und das obwohl heute Montag ist.
Bemerkungen:
Glückswürfelzucker ist definitiv niedlicher und auch origineller als normaler Würfelzucker.
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Eines Tages erwachte Edward The Head, aufgeschreckt durch ein hohes Kreischen. Als er seine verschlafenen Augen rieb und sie kurz darauf öffnete, erblickte GM, der wie am Spieß schrie und nachts wohl in das Schloss eingedrungen sein musste. Ed überlegte kurz, ob er wegen des Einbruchs die Polizei verständigen sollte. Doch dann dachte er darüber nach, was im Knast wohl mit GM geschehen würde und da hatte er Mitleid mit den anderen Insassen. Also stand er auf, scheuerte GM so richtig kräftig die Faust in die Fresse und sprach feierlich: „Du kannst auch zu Hause SingStar spielen, GM! Sei jetzt schön brav, zieh deine pink-flöt-Socken wieder an und mach, dass du nach Hause kommst, deine Mutter wird sich schon Sorgen machen, dass kein Licht im Bauwagen brennt!“
Doch GM wollte nicht hören. Anstelle einer Erwiderung patschte er auf dem Fließenboden auf und ab und erfreute sich an dem Geräusch, dass seine nackten Füße darauf machten.
Ed ist zwar von Natur aus ein sehr geduldiger Zombie, aber irgendwann wurde ihm das Gepatsche und das selige Grinsen im GM-Gesicht zuviel. Er zückte seine Fledermaus-Verteidigungs-Fliegenklatsche und schlug zu. Zuerst schaute GM ziemlich verdattert drein. Es fühlte sich so anders an, als wie gewohnt die Faust in die Fresse zu bekommen. Doch er verzagte nicht daran sondern, fing pflichtgemäß sofort mit dem Geflenne an. Dann beharrte er auf seine Meinung, obwohl Ed weder danach gefragt hatte, noch eine solche überhaupt hatte erkennen können. Dass GM dagegen war, geschlagen zu werden stand für Ed nicht unbedingt außer Frage.
Machtlosigkeit machte sich bei Ed breit. Wie war er da nur wieder hineingeraten. Sollte er GM einfach mit einem kräftigen Tritt aus dem Fenster kicken? Sollte er ihn ernst nehmen? Nein, das war doch zu abwegig! Bevor GM also noch Gelegenheit hatte, einen Kommentar über Pop-Rock abzugeben und eine Ballade anzustimmen, hatte Ed ihn auch schon auf das Fensterbrett gesetzt. Ed ignorierte die Tatsache, dass er gerade seinen auf der Fensterbank weilenden Kaktus zerstört hatte, denn es befriedigte ihn, dass selbiger nun in GMs in bunte Bermuda-Shorts gewandeten Hintern stach. Gerade als der Gestochende bemerkte, dass der Schmerz im Gehirn gemeldet wurde und er wie von der Tarantel gestochen schrie, stach Ed ins Auge, dass es nun an der Zeit sei, den stechenden Ohrenschmerzen ein Ende zu bereiten und trat zu.
Ein pinkes Lichtlein verschwand am Horizont. „Super“, dachte Ed. „Wieder eine Woche Ruhe, bis er wieder kommt.“
25.5.10 12:21


Mit GM im Zoo

Art der Umnachtung: Verwirrt, umnachtet, wenig motiviert
Intensität der Umnachtung: 7
Ursprung der Umnachtung:
Nachwirkungen von Pfingsten
Angewandte Maßnahmen: Kaffee, ICED EARTH, übliche morgendliche belanglose Kolloquien
Negative Nebenerscheinungen: Benzin ist wieder teurer geworden.
Positive Nebenerscheinungen: Mein Auto ist noch ziemlich vollgetankt.
Bemerkungen:
Solange mich der Erste Vorsitzende noch jeden Morgen freundlich anlächelt ist die Welt noch in Ordnung.
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Wie es Tradition ist, war Benjamin Breeg auch im letzten Winter in seiner Freizeit fleißig gewesen und hatte sich als Schiedsrichter von Eisstockschieß-Turnieren etwas nebenbei verdient. Kein Bargeld natürlich, das wäre Bestechung, sondern als Honorar gab es Gutscheine für den nächstgelegenen Allwetterzoo. Da Zoos im Winter nicht so prickelnd sind (wegen Winterschlaf und so) beschloss Benjamin, erst bei besseren Außentemperaturen den Tieren einen Besuch abzustatten. So kam er an einem warmen Julitag im Zoo von Blackforesthausen an.
Schon am Eingang fiel Benjamin, der aufgrund vorfreudlicher Dopamin-Ausschüttung äußerst positiv gestimmt war, eine Familie mit einem laut quäkenden Blag auf, die in der Schlange hinter ihm stand. Nach dem Einlass sah er sie wieder. Die Eltern hatten die Schnauze von der Nervensäge auch wohl schon voll und verschwanden direkt in der Zoo-Bar, wo sie sich mit Eierlikör volllaufen ließen, jedoch nicht ohne vorher ihr Kind, ausgestattet mit einem Tetrapack Lambrusco, alleine auf Erkundungstour zu schicken. Benjamin wartete, bis die Nervensäge namens GM aus seinem Blickfeld verschwunden war, kaufte sich am nahen Kiosk ne Kanne kühles Pils, und machte sich selbst auf den Weg, ein paar Tiere zu begutachten.
Zebras, Löwen, Iltisse, Marder und Delfine fand er nicht so interessiert, aber im Esel-Gehege machte er eine seltsame Entdeckung: GM, offensichtlich leicht bedudelt vom Lambrusco, sprang zwischen den Eseln durchs Gehege und machte einen auf Volltrottel. Äußerlich unterschied er sich nicht so besonders von den Eseln (abgesehen davon, dass er barfuß statt Hufe hatte), und geistig war er ihnen wohl noch ähnlicher. Nachdem er von einem rüstigen Rentner ein paar Regenschirm-Schläge auf den Hinterkopf bekommen hatte, verschwand er allerdings wieder von seinen Esel-Kollegen und schlug sich durchs Unterholz in Richtung Papageien-Voliere. Erfreut über die Schläge und neugierig darauf, was GM noch so anstellen würde, machte sich auch Benjamin auf den Weg zur ornithologischen Abteilung.
Dort angekommen stellte er fest, dass ein Papagei größer war als die anderen, und dazu noch sehr viel hässlicher. Mit seinen Blümchen-Shorts, Hawaii-Hemd und den Gladiolen in den Locken fiel GM allerdings sonst gar nicht mal so sehr auf. Die Papageien selbst hatten aber keinen Bock auf GM und kackten ihm alle derbe auf den Kopf, was GM mit einem fröhlichen Glucksen quittierte. Daraufhin verschwand er ins Vogel-Freigehege. Bei den Flamingos, die in der Sonne in schönstem Pink strahlten, fühlte er sich gleich wohl, das war auch für Benjamin problemlos zu sehen. Einer fragwürdigen Vorliebe für Hippiemusik folgend flötete er den pinken Vögeln "Another Brick In The Wall" vor, was bei Benjamin für unverständliches Kopfschütteln sorgte. Nie wieder pink flöt.
Den Flamingos schien es auch nicht zu gefallen. Jedenfalls hackten sie so lange auf GMs Kopf herum, bis er mit seinem grauenvollen Geträller aufhörte und das Weite suchte. Er flüchtete Richtung Elefantengehege, das gerade umgebaut wurde und deshalb eine kleine Baustelle war. Im Bauwagen des Bauleiters fand er einen bequemen Liegestuhl, in dem er sich niederließ und sofort einschlief. Benjamin seufzte erleichtert und setzte seinen Besuch im Zoo ohne weitere Zwischenfälle fort. GM jedoch wurde von seinen mittlerweile schwer verperlten Eltern im Zoo vergessen und am nächsten Morgen vom Bauleiter im Wagen gefunden. Verärgert lieferte er den vollgeschissenen, zerhackten und schwer verwirrten Möchtgern-Hippie im nächsten Fundbüro ab, wo GM nach 5 Tagen von seinem Moped-Händler abgeholt wurde, der ihn schon vermisst hatte, da GM nicht wie vereinbart schon vier Tage eher sein in der Werkstatt befindliches Moped abgeholt hatte.
Zufrieden fuhr GM zu seinen Hippie-Kollegen, um sich mal wieder mit LSD zuzuknallen. Und wenn er nicht gestorben ist, pink-flötet er noch heute.

26.5.10 08:10


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