Zentrum der Macht © Vereinigung zur Pflege der morgendlichen Umnachtung

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Bio-Kacke

Art der Umnachtung: Sopor und allgemeine Verwirrung
Intensität der Umnachtung: 5
Ursprung der Umnachtung: Zu frühes Aufstehen, zu langes Sitzen im Büro.
Angewandte Maßnahmen:
8 Filter-Kaffee, Vitamin-Zufuhr
Negative Nebenerscheinungen:
Ich hab keine Lust mehr.
Positive Nebenerscheinungen:
Zumindest ist in etwa 2 Stunden Feierabend.
Bemerkungen:
Wieso passt der Kopierer hier nicht zum Kopierer-Bedien-Handbuch?
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Ist schon seltsam. Da will man als Mensch mit halbwegs vorhandenem Verständnis für elektrische Großgeräte was Gutes tun und versuchen, den Kopierapparat zu richten, der auf unverständliche Weise die falsche Papiergröße automatisch optisch darstellt und dadurch das Kopierformat falsifiziert, was ein vernünftiges Kopieren nicht mehr ermöglicht, und dann, nach einer längeren Lektüre eines entsprechenden Handbuchs, stellt sich heraus, dass in dem Handbuch ein ganz anderes Kopierer-Modell erklärt wird. Kein Wunder, dass das mit dem Einstellen nicht klappt. Das richtige Handbuch lässt sich auch nicht auffinden, von daher soll sich mal jemand anderes um den Mist kümmern...
Eigentlich will ich mich aber eher über Bio-Kacke aufregen. Nicht über irgendwelches Bio-Essen, wie man vielleicht assoziieren könnte, sondern über Benzin. Diese komische Neuerfindung namens E10. Soll wohl billiger sein als das normale Super, aber dafür ist aufgrund des niedrigeren Energiegehaltes der Verbrauch deutlich höher, im Endeffekt zahlt man also drauf. Und für den dazu nötigen Rapsanbau werden Wälder abgeholzt. Ganz tolle Erfindung. Wer sich sowas ausgedacht hat sollte zu Eddie in die PoM-Zelle gesperrt und von ihm malträtiert werden.

1.3.11 14:18


ETH und Dissertationen

Art der Umnachtung: Die übliche morgendliche nichtvorhandene Motivation
Intensität der Umnachtung: 2
Ursprung der Umnachtung: Zu wenig Schlaf, zuviel chronische Umnachtung
Angewandte Maßnahmen:
4 Filter-Kaffee, MOTÖRHEAD, TANK und AC/DC
Negative Nebenerscheinungen:
Der Sonnenschein schlägt mir aufs Gemüt.
Positive Nebenerscheinungen:
Ich habe gute Laune, und das an einem Dienstagmorgen.
Bemerkungen:
Nicht alle Leute, die promovieren, sind gleichzeitig Plagiatoren.
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Zunächst einmal möchte ich hier meiner werten Ersten Vorsitzenden ETH danken. Dafür, dass sie mich unterhält und die Arbeitszeit gefühlt verkürzt. Und dafür, dass sie ein unerschöpflicher Quell an interessanten Inspirationen für mich ist. Manchmal dauert es zwar etwas länger, aber gestern hatte ich dann doch eine gute Idee, einige ihrer Ausführungen der letzten Woche zu einer ziemlich sicher sehr gut passenden Zuwendung zu ihrem Jubiläumstage zu gebrauchen. Sie kann sich also schon mal vorfreuen, solange alles planmäßig läuft und nichts Unerwartetes passiert.
Davon abgesehen beschäftige ich mich hier gerade mit Dissertationen, und das in rauen Mengen. Kartonweise sind hochwissenschaftliche Schriften hier in meinem Büro gelandet. Dabei geht es um interessante Themen wie Dreiecksverhältnisse, Ehegattenveranlagung, systemgerechte Entstrickung, Steuerrechtssubjektivität, Gesamthandsgemeinschaften und die Ertragsbesteuerung bei Liquidationen. Eigentlich alles Themen, die die morgendliche Umnachtung fördern dürften. Werde mich dann mal näher damit beschäftigen... aber erst mal ne Runde Kaffee kochen gehen!


15.3.11 10:40