Zentrum der Macht © Vereinigung zur Pflege der morgendlichen Umnachtung

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Neuerungen in der Konzernbetriebsprüfung

Art der Umnachtung: Verwirrt, gestresst und etwas müde.
Intensität der Umnachtung: 7
Ursprung der Umnachtung:
Viel Arbeit und viel Freizeitstress und dazu dauerhaft Wind und Regen.
Angewandte Maßnahmen:
Orangensaft, Keksreste, GAMMA RAY, DEAD CONGREGATION, SPACE CHASER. Wird Zeit, dass der Kaffee hier fertig ist...
Negative Nebenerscheinungen: Die Büchertürme im Büro bauen sich leider nicht von alleine ab.
Positive Nebenerscheinungen: Lord Helmchen hat ne neue Frisur. Und Frau Coroner ist wieder im Büro.
Bemerkungen:
441 Euro in Münzgeld wiegen ganz schön viel.

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Viel zu tun, daher wenig Zeit um hier viel zu schreiben. Es ist aber erstaunlich, dass das Thema "Groß- und Konzernbetriebsprüfung / Prüfung von Unternehmen" offenbar für viele Leute interessant ist. Vor allem wohl für Betriebsprüfer und solche, die es werden wollen.

15.1.15 09:13


Fünf

Art der Umnachtung: Müde, müde, müde.
Intensität der Umnachtung: 9
Ursprung der Umnachtung:
Nächtliche Skype-Aktionen.
Angewandte Maßnahmen:
Kaffee, Kaffee, Kaffee, neue Musik auf meinem 64-GB-Stick
Negative Nebenerscheinungen: Die Bude müsste mal wieder gesaugt werden.
Positive Nebenerscheinungen: Meine Arbeit wird trotz Umnachtungszustand gelobt.
Bemerkungen:
Was kann man gegen eine verzogene, der Wetterseite zugewandte offene Gartenlaubentür unternehmen?

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Kennt ihr das auch? Ihr schüttet Unmengen an Kaffee – Filterkaffee, Pad-Kaffee, Kapsel-Kaffee, Krümelkaffee – in euch hinein und die erhoffte Wirkung will einfach nicht eintreten? Ihr kennt das? Natürlich kennt ihr das das! Sonst wären wir nicht hier vereint.

Bei mir ist der Grund dafür wohl das aufgelaufene Schlafdefizit, das ich nun schon seit fünf Wochen mit mir herumschleppe. Ja, richtig gelesen – seit ef ü en ef Wochen. In keiner einzigen Nacht kam ich über fünf – ef ü en ef – Stunden. Sowas ist grausam. Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen habe ich in dieser Zeit auch viel unternommen. Zuerst im Urlaub, in meiner geliebten alten Heimat - der Uckermark - und nach Jahreswechsel dann wieder hier. Endlich war ich mal wieder im Gasometer in Oberhausen. Der ist im Moment wirklich einen Besuch wert. Über die Kunst-Ausstellung lässt sich streiten – obwohl da auch das eine oder andere sehenswerte Schätzchen ausgestellt ist – aber das leicht überdimensional geratene Lichtspiel kann man sich schon gut angucken. Vielleicht sollte man an eine Wärmequelle denken, denn das Ding ist nicht beheizt und deswegen auch arschkalt. Bei ca. zwanzig Minuten Vorstellung kann man schon mal nen kalten Zeh bekommen. Na ja, und über die Aussicht brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Wo hat man sonst noch einen so tollen Blick über das ganze Ruhrgebiet? Außer vom Tetraeder natürlich. Alles in allem hat der Ausflug wirklich gelohnt. Für neun Euro Eintritt kann man sowas, genauso wie die tatsächlich sauberen Container-Klos, wohl erwarten.

Eigentlich war ja auch noch ein Besuch im Planetarium in Münster geplant, aber der musste ausfallen, da es einen unverlässlichen involvierten Dritten gab, welcher seine Unzuverlässigkeit sowie Unfähigkeit mal wieder vollstens unter Beweis stellen musste.

Ansonsten vertreibe ich meine Müdigkeit mit dem Skypen. Aber vielleicht sollte ich auch das gerade einstellen, denn ich befürchte, genau das ist auch die Quelle allen Übels.

In diesem Sinne pack ich jetzt auch das Übel Arbeit an und schaffe mir für morgen mal etwas Freiraum. Macht auch ihr das Beste aus eurer Zeit!

 

27.1.15 12:57