Zentrum der Macht © Vereinigung zur Pflege der morgendlichen Umnachtung

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Lecker Zombie!

Art der Umnachtung: Übliche Zombie-Umnachtung, leichte Symptome der progressiven supranukleären Blickparese
Intensität der Umnachtung: 4
Ursprung der Umnachtung: Zombie-Freitag-Morgen nach einem anstrengenden Zombie-Donnerstag, zu kurze Nachtruhe
Angewandte Maßnahmen: 2 Zombiefilterkaffee, 2 Hände voll Salzstangen, Autofahrt im Blindflug mit integrierter Schlafphase, "Ballads of a Zombie" von GRAVE DIGGER
Negative Nebenerscheinungen: Manche sogenannten Autofahrer haben den Führerschein offenbar entweder bei Neckermann gekauft oder in der Glücksspirale gewonnen. Und nein, ich meine damit nicht ausschließlich weibliche Autofahrer.
Positive Nebenerscheinungen: Die Strahlkraft eines Zombies kann scheinbar Ampeln beeinflussen, zumindest waren auf der Fahrt eben ALLE Ampeln grün.
Bemerkungen: Dunkel ist die Nacht.
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Heute geht es mir als Zombie eigentlich ganz gut, trotz des üblichen Schlafmangels, aber an den hab ich mich ja schon länger gewohnt, der stellt kein ernsthaftes Problem und keinen Grund für schwere Umnachtung mehr da, wenn er nicht exorbitant hoch ausfällt, was bei mir in der letzten Nacht zum Glück nicht der Fall war. Zudem freue ich mich ausnahmsweise einmal sehr auf das Wochenende und darüber, das heute Freitag ist, wobei ich zwar hier sehr viel zu tun habe, was aber andererseits heißt, dass die Zeit bis zum Feierabend schneller vergeht. Hat ja auch was.
Am Wochenende steht dann am Samstag zunächst mal etwas Erholung auf dem Programm, die Woche war halt ziemlich zermürbend, und wenn man wie ich eigentlich jede Nacht zu wenig Schlaf bekommt, ist es ganz gut, wenn man das mal an einem Tag am Wochenende wieder ein wenig ausgleichen kann.
Ganz besonders freu ich mich aber auf Sonntag, dann steht das nächste Vorstandstreffen unserer Vereinigung im Rahmen des AC/DC-Konzertes auf dem Programm, eine sehr schöne Sache, wobei ich noch nicht genau weiß, worauf ich mich mehr freuen soll, darauf, endlich Edward The Head wieder zu sehen, oder darauf, AC/DC wieder zu sehen. Ist auf jeden Fall beides eine sehr schöne Sache.

Bis es soweit ist, muss ich aber erst noch den Arbeits-Freitag überstehen, hab ja wie bereits recht viel zu tun und bin eigentlich ziemlich unumnachtet, aber ein leichter Perlschaden vom gestrigen Stammtisch in unserer Stammkneipe ist dann doch noch vorhanden. Es fühlt sich ein wenig so an, als hätte der Zombie Benjamin Breeg sich gestern selbst einen großen Zombie genehmigt, was ich aber definitiv ausschließen kann. Es gab Pils und einige Freischnäpse, aber keinen Cocktail, wobei ich sagen muss, dass so ein Zombie wirklich lecker ist, allerdings auch recht gefährlich, was seine Wirkung angeht, besonders, wenn am nächsten Morgen wieder arbeiten angesagt ist. Deshalb habe ich gestern drauf verzichtet. Wer allerdings Interesse hat und selbst mal einen Zombie mixen und konsumieren möchte, hier mal ein Rezept:

Zutaten:

  • 4 cl weißer Rum
  • 4 cl brauner Rum
  • 2 cl Cointreau
  • 2 cl Grenadinesirup
  • 2 cl Maracujasirup
  • 4 cl Orangensaft
  • 4 cl Zitronensaft
  • 4 cl Ananassaft
Zubereitung:
Mit 3 bis 4 Eiswürfeln in einen Shaker geben und gut schütteln. In ein Longdrinkglas abseihen und 2 cl hochprozentigen Rum aufgießen.

Kann man also relativ leicht zusammenbrauen, und wer sich genügend von diesen leckeren Getränken reinschüttet, hat dann vielleicht irgendwann, wenn er Glück hat, den Zustand eines Zombies erreicht und kann dann nachempfinden, wie sich ein umnachteter Benjamin Breeg und ein umnachteter Edward The Head morgens fühlen könnten.

 

15.5.09 09:22
 


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